Kinderschutz-Akademie in Niedersachsen
Kongress

Rückblick
2. Niedersächsischer Kinderschutzfachkräfte-Kongress 2016

Beratungsfelder einer i.e. Fachkraft:

"Wer bin ich und wenn ja, wie viele?"

 

Als fallbezogene BeraterIn übernimmt die Kinderschutzfachkraft/ i.e. Fachkraft im Rahmen der Gefährdungseinschätzung unterschiedliche Aufgaben und Rollen: Fachberatung im Kinderschutz, VerfahrensexpertIn und methodische Beratung seien an dieser Stelle genannt. Dazu kommen nun noch die verschiedenen Anspruchsberechtigten:
Berufsgeheimnisträger (Ärzte, Hebammen, Psychologen, Lehrer, Berater, Sozialarbeiter usw.), alle Personen, die beruflich in Kontakt mit Kindern stehen und selbstverständlich Mitarbeiter der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfeträger.
Die verschiedenen Aufgaben, Rollen und Ansprüche zu erfüllen, verlangt in jedem neuen Beratungskontext eine immense Flexibilität. Und genau an diesem Punkt wollte der 2. Fachkongress die Kinderschutzfachkräfte/ i.e. Fachkräfte unterstützen – fachlich und methodisch. 

Rückblick und Materialien



Vortrag Ute Ziegenhain "Zur Bedeutung von Traumapädagogik für Kinder mit Fluchterfahrung" 



Workshop "Kinderschutz im ländlichen Raum"

Workshop "Caring Dads - soziales Training für gewalttätige Väter"

Workshop "Der Schutzauftrag für Jugendliche - Jugendwohlgefährdung"

Workshop "Migrationssensible Pflegekinderhilfe"

(Weitere Materialien folgen)

Impressionen

    

 





Rückblick: 
1. Niedersächsischer Kinderschutzfachkräftekongress
2015

Von Verantwortung und Wagnis im Kinderschutz 

 

Die Zielgruppe der i.e. Fachkräfte/ Kinderschutzfachkräfte spielt im Kinderschutz eine zentrale Rolle: Sie steht nach §§ 8a SGB VIII, 8b SGB VIII und § 4 KKG allen Personen, die beruflich mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt kommen, zur Wahrnehmung des Schutzauftrages und somit zur Gefährdungseinschätzung zur Verfügung.

Der Kongress zielte darauf, den überregionalen Dialog der niedersächsischen Fachkräfte im Kinderschutz über fachliche Weiter- und Qualitätsentwicklungen im Fehlermanagement für die Praxis fördern und zu vertiefen und dadurch die i.e. Fachkräfte bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben zu unterstützen.

Rückblick und Materialien

 
Eröffnung

Cornelia Rundt, Niedersächsische Sozialministerin und Stefan Heinitz, Bundesarbeitsgemeinschaft Die Kinderschutz-Zentren


Vortrag 1 Qualitätsmanagement im Kinderschutz 
Dr. Hans-Ullrich Krause 
Leiter Kinderhaus Berlin – Mark Brandenburg e.V., Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGFH e.V.), Vorstand des Kronberger Kreises für Dialogische Qualitätsentwicklung


Vortrag 2 Rolle & Aufgabe einer i.e. Fachkraft 

Ralf Slüter 
Leiter des Kinderschutz-Zentrums Hamburg-Harburg 
Fachausschuss-Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V.


Vortrag 3 Zwischen Ohnmacht, Übermacht und Recht – zur Entwicklung des Kinderschutzes in Deutschland 

Thomas Mörsberger 
Rechtsanwalt, Vorsitzender des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e.V.


Vortrag 4 Widersprüche & Widerstände in Kinderschutzprozessen
 
Kira Gedik 
Alice Salomon Hochschule Berlin, Vorstand des Kronberger Kreises für Dialogische Qualitätsentwicklung


Vortrag 5 Fehlerkultur im Kinderschutz
 
Dr. Astrid Schreyögg 
Coaching & Supervision, Berlin 



Impressionen: Fachforen und Workshops



 

 



 
 
  
Materialien zum Herunterladen: 

Prof. Dr. Sigrid A. Bathke: Kooperation von Jugendhilfe und Schule
Dr. Hans-Jürgen Schimke: Strafverfolgung bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch
Friedhelm Güthoff: Beschweren erlaubt - Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder
Marlies Kroetsch: Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten
Vera Magolei: Kinder psychisch erkrankter Eltern
Birgit Maschke: Arbeiten mit Vielfalt und Risiko - Falllabore und Fallwerkstätten


  



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